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Geschichte

Konstruktion



 
 
 
 
 
 
 

Der Fachwerkbau ist die charakteristische Bauweise in unserer Gegend. Schon um 1000 v.Chr. ist sie in Mitteleuropa nachweisbar. Bei der ältesten Form, dem Pfostenbau, handelte es sich um strohgdeckte Hütten, deren Pfosten in die Erde eingegraben wurden.

Diese Konstruktion war nicht sehr langlebig, da das Holz in der Erde schnell verfaulte. Man begann die Pfosten auf Steine zu stellen und direkt über dem Erdreich mit Fußriegeln zu verbinden. Zur zusätzlichen Sicherung gegen Umkippen, die nun notwendig wurde, setzte man Ankerbalken und Streben ein. So konnte man die erforderliche Stabilisierung erreichen.
Später wurden auch die auf der Erde liegenden Fußriegel mit Steinen unterfüttert und es entstand ein Sockel, der das Holz vor Feuchtigkeit schützte. Ab etwa 1400 wird eine durchgehende Schwelle verwendet.

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